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Unsere Stärke ist Individualität und Einzigartigkeit

Wir haben Dir eine kleine Auswahl an Piercingarten zusammen gestellt.

Nasen-Piercing (Nostril-Piercing)

 

Das Nasen(wand)piercing ist das am weitesten verbreitete „Nasenpiercing“. Es gibt jedoch verschiedene Stellen, an welchen ein Piercing im Nasenbereich angebracht werden kann:

 

- Nasenflügel (Nostril-Piercing)

- Nasenscheidewand (Septum-Piercing),

- Nasenrücken (Bridge (Piercing)),

- Nasenspitze (Austin Bar),

- Nasenflügel

- und die Nasenscheidewand (Nasallang).

 

Auf keinen Fall sollte dieses Piercing mit einer Ohrlochpistole geschossen werden!

 

Die Platzierung erfolgt entlang des Nasenbogens.


Zungen-Piercing

 

Das Zungenpiercing wird in der Regel in der Mitte der Zunge vertikal gestochen. Als Erstschmuck für das frische Zungenpiercing wird ein extra langer Barbell gesetzt, der sich im ersten Moment zwar viel zu

lang anfühlt, aber notwendig ist, da die Zunge meistens durch die entstandene "Verletzung" anfängt anzuschwellen (in der Regel bis zu 150% ihres Umfangs). Der verwendete Schmuck muss also die Schwellung des Zungenmuskels, welche einige Tage bis zu drei Wochen andauern kann, ausgleichen. Nach vollständiger Abheilung wird der lange Barbell gegen einen kürzeren getauscht. Das Zungenbändchen auf der Unterseite der Zunge darf nicht durchstochen werden und die untere Kugel des Stabes darf nicht auf das Zungenbändchen drücken. Nach Abschwellung der Zunge muss ein kürzerer Stab eingesetzt werden, mit diesem fällt dann die Handhabung des Piercings um einiges leichter und die Gefahr des unbeabsichtigten "drauf beissens" wird auch vermindert. Sollte die Zunge lang genug sein, kann man auch mehrere Zungenpiercings

tragen.

 

Septum-Piercing

 

Das Septum-Piercing wird durch das Mischgewebe (Schleimhaut/ Knorpel) am unteren Ende der Nasenscheidewand gestochen. Es ist schwierig dieses Piercing gerade zu platzieren, da so gut wie keine Nasenscheidewand gerade ist und dieser Makel ausgeglichen werden muss, um ein gerades Septum Piercing zu erhalten. Die Nase ist nach dem Stechen sehr empfindlich.

 

Bridge-Piercing

 

Das Bridge-Piercing (auch ERL genannt) wird am oberen Ende des Nasenrückens in die Hautfalte über dem Nasenbein zwischen den Augen angebracht. Dieses Piercing ist stark anatomieabhängig und nicht bei Jedem zu empfehlen. Zudem ist es kein Piercing für Piercinganfänger, da Komplikationen in dieser Gegend schwerwiegende Folgen für den Kunden haben können. In dieser Körperregion verlaufen Hirnnerven und wenn sich dieses Piercing entzündet, kann sich die oberflächliche Entzündung relativ rasch

zu einer Nervenentzündung ausbreiten, was bei Hirnnerven gravierende Folgen haben kann. Deshalb

sollte der Kunde schon etwas Piercingerfahrung für dieses Piercing haben, um eventuelle Probleme

schon rechtzeitig zu bemerken und richtig zu reagieren. Bei der Platzierung dieses Piercings muss darauf

geachtet werden, dass kein Druck auf den Ansatz des Nasenbeins ausgeübt wird, da sonst wichtige

Nerven (Nervus Trigeminus) in Mitleidenschaft gezogen werden können.

 

Bauchnabel-Piercing

 

Das Bauchnabelpiercing ist eines der häufigsten, aber auch eines der Piercings, die am längsten zum Abheilen benötigen. Durch die Lage in der Körpermitte ist dieses Piercing vielen äußerlichen Reizen -wie Reibung, Druck und Spannungen-nonstop ausgesetzt, was wiederum die Wundheilung stark beeinträchtigt und verlangsamt. Dieses Piercing kann im Prinzip radial um die Nabelöffnung gestochen werden, meist wird jedoch die obere Hautfalte gepierct. Der komplikationslose Heilungsverlauf dieses

Piercings ist auch stark anatomieabhängig und es muss vom Piercer große Sorgfalt auf die richtige Platzierung

des Piercings gelegt werden. Dieses Piercing verlangt vom Kunden intensive Pflege und sollte von ihm nicht "auf die leichte Schulter" genommen werden.

 

‘‘Ohrloch‘‘ (Lobe)

 

Das Lobe-Piercing - oder auch „Ohrloch“ im Volksmund genannt - ist das wohl am meisten verbreitete Piercing. Vom Schiessen mit Ohrlochpistolen ist dringend abzuraten - man soll sich dieses Piercing-wie jedes andere auch- nur von einem Piercer stechen lassen. Die Abheilung ist sehr unkompliziert und

schnell. Nachdem es verheilt ist, eignet es sich gut zum Aufdehnen, wobei das Dehnen sehr langsam und vorsichtig erfolgen sollte. 

Weitere Ohr-Piercings sind:

- Helix (Piercing durch das Knorpelgewebe der Ohrkante),

- Industrial-Piercing (Hierbei wird ein Barbell in zwei gegenüberliegende Helix-

  Piercings eingeführt),

-Rook (Piercing durch die Anti-Helix),

- Daith (Piercing durch die waagerechte Auswölbung in der Ohrmuschel),

- Tragus (Piercing durch den Knorpelfortsatz am Eingang des Gehörkanals),

- Snug (Piercing durch die innere Knorpelauswölbung parallel zur Ohrkante),

- Conch (Piercing durch die Ohrmuschel),

- Anti-Tragus (Piercing durch den dem Tragus gegenüberliegenden Knorpelfortsatz).

 

Das ist bloß eine kleine  Auswahl an Piercings die wir anbieten ,

am  Besten kommst du einfach vorbei und wir beraten dich ausführlich zu deinem Wunschpiercing